Angst

Angst, Begehren, Eifersucht, Einbruch in die Freiheit, Gedanke, Liebe, Lust, Selbstmitleid

Liebe

Das Wort „Liebe“ ist so belastet und verfälscht, daß ich es ungern gebrauche. Jedermann spricht von Liebe – jedes Magazin, jede Zeitung und jeder Missionar spricht unaufhörlich von Liebe. Ich liebe mein Heimatland, ich liebe meinen König, ich liebe irgendwelche Bücher, ich liebe diesen Berg, ich liebe das Vergnügen, ich liebe meine Frau, ich liebe Gott.

Angst, Beobachter, Einbruch in die Freiheit, Sterben, Tod, Trauer, Zeit

Zeit Trauer Tod

Wir glauben, dass Veränderungen in uns selbst mit der Zeit eintreten können, dass Ordnung in uns selbst nach und nach aufgebaut und Tag für Tag vermehrt werden kann. Aber die Zeit bringt keine Ordnung und keinen Frieden, deshalb müssen wir aufhören, in Begriffen der Allmählichkeit zu denken. Das bedeutet, dass es für uns kein Morgen gibt, in dem wir friedlich sein können. Wir müssen im Augenblick in Ordnung sein.

Angst, Ärger, Kampf, Krieg

Die Ursachen des Krieges 4

Die Ursachen des Krieges – 4 – Wo beginnt der Frieden? In deinem Herzen, in deinem Geist oder in Organisationen?Wo kann der Mensch friedlich leben und nicht wie ein Gemüse einschlafen – friedlich. Friedlich zu leben erfordert eine enorme Intelligenz in unserem täglichen Leben. Und können Organisationen jedem einzelnen von uns helfen, friedlich zu leben? Oder muss es bei uns selbst beginnen, bei jedem Einzelnen von uns.

Angst, Ärger, Kampf, Krieg

Die Ursachen des Krieges 3

Die Ursachen des Krieges 3 – Was soll ein Mensch also tun, wenn er sich ernsthaft mit der Welt und seinem eigenen Leben auseinandersetzt? Was soll ein Mensch tun? Unzählige Organisationen gründen, mit ihren Chefs und ihren Sekretärinnen und so weiter?

Angst, Ärger, Kampf, Krieg

Die Ursachen des Krieges 2

Die Ursachen des Krieges 2 – Wir sollten uns also wirklich ernsthaft mit dieser Frage auseinandersetzen. Das heißt, wir sollten uns unserer Beziehung zueinander bewusst werden, denn um weit zu kommen, müssen wir ganz in der Nähe beginnen. Und am nächsten sind sich Mann und Frau, Frau und Mann. In dieser Beziehung kommt es zu Konflikten, so wie jetzt auch, und dieser Konflikt weitet sich aus, bis hin zum Krieg. Wir haben nie darüber nachgedacht, dass unser Haus brennt, dass die Gesellschaft brennt, untergeht, degeneriert, sind wir auch degeneriert? Abzurutschen bedeutet, dass unser ganzes Leben eine Routine ist, dass unser ganzes Leben eine Reihe von Kämpfen, Auseinandersetzungen und Konflikten ist.

Angst, Ärger, Kampf, Konflikt, Krieg

Die Ursachen des Krieges 1

(Die Ursachen des Krieges 1 – Dieser Vortrag wurde 1984 in New York gehalten. Hat sich etwas geändert?) Wahrscheinlich haben die Menschen seit Anbeginn der Menschheit überhaupt keinen Frieden gehabt. Und es hat viele Organisationen gegeben, die Frieden in der Welt schaffen wollten – pacem in terris. Aber es hat keinen Frieden gegeben. Dafür gibt es verschiedene offensichtliche Gründe: Nationalismus, der verherrlichtes Stammesdenken ist, verschiedene gegensätzliche Religionen, Spaltungen von Klassen, Rassen und so weiter. Seit Anbeginn der Zeit gab es Spaltungen auf der Erde: die Familie, die Gemeinschaft, die größere Gemeinschaft, die Nation und so weiter. Und wie man beobachten kann, ist die Religion auch eine der Ursachen für Kriege. Man sieht die Israelis und die Araber, die Hindus und die Muslime, die Amerikaner und die Russen – Ideen gegen Ideen, Ideologien gegen Ideologien, die kommunistische Ideologie und die sogenannten demokratischen Ideologien.

Angst, Denken

Denken ist die Ursache von Angst

Denken = Ursache der Angst. Das letzte Mal haben wir über das Problem der Gewalt gesprochen, wie sie das Leben von uns allen, von der Kindheit bis zu unserem Tod, durchzieht. Diese Gewalt, diese Aggression, diese Brutalität existiert auf der ganzen Welt, nicht nur im Individuum, wo sie sich als hass oder als eine verkehrte Art von Loyalität auswirkt, sondern auch äußerlich in unserer Hinnahme des Krieges als einer Lebensform. Gewalt entsteht aus Eigentumsrecht, aus sexuellen Rechten und anderen Formen von Ideologie. Man weiß das alles sehr wohl; man sieht es sehr deutlich.

Angst

Das ist Angst

A. W. Anderson: Während unseres letzten Gespräches hatten wir begonnen, über das Problem der Angst zu sprechen. Vielleicht können wir es näher untersuchen?

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